Die Präsidentin des Deutschen Städtetags, die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth, hat am 14. Februar 2011 in einer Pressekonferenz zur Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden darauf hingewiesen, dass die Kommunen im Jahr 2010 mit 9,8 Milliarden Euro das bislang größte Defizit in ihren Kassen verzeichnen mussten und dass für dieses Jahr kaum mit einer nennenswerten Verbesserung dieser Situation zu rechnen sei. Dies kommentierte Frau Roth mit der Bemerkung: „ Viele Kommunen liegen auf der Intensivstation.”
Andererseits bestehen bei den Kommunen aber noch ungenutzte Einnahmepotenziale. Nach unseren Schätzungen belaufen sich alleine die nicht bezahlten Forderungen der Kommunen auf einen Betrag von 13 Milliarden Euro. Ein wichtiger Posten hierbei sind unter anderem Unterhaltsvorschussleistungen.
Eine Übersicht über die sogenannten „Rückführungsquoten”, die wir aus dem Bundesfamilienministerium erhalten haben, macht deutlich, wie unterschiedlich erfolgreich die einzelnen Bundesländer hier mit ihrem Forderungsmanagement sind: So sind Bayern und Baden-Württemberg die Spitzenreiter mit Rückführungsquoten von 34 Prozent beziehungsweise 28 Prozent. Das Schlusslicht in dieser Übersicht ist leider Bremen, für das nur eine Rückführungsquote von 12 Prozent verzeichnet ist. Diese Zahlen gelten für das Jahr 2009 – aber wir haben bereits erfahren, dass sich diese Werte auch in 2010 nicht wesentlich verändert haben.
Gerade vor diesem Hintergrund könnte, die Zusammenarbeit mit den Experten im Forderungsmanagement, nämlich mit seriösen und ortsansässigen Inkassounternehmen zu einer Lösung führen, wie dies auch bereits einige Kommunen nutzen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine solche Zusammenarbeit sind jedenfalls gegeben.
*Auszug vom Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen, Dr. h.c. Petra Roth, Präsidentin des Deutschen Städtetag und sogleich Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main
Mit unserem Inkasso Lexikon wollen wir Ihnen die Begriffe sowie Erklärungen zu verschiedenen Themen aufzeigen. Dieses kann aus dem Bereich Zwangsvollstreckung oder dem Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit kommen. Auch werden die einzelnen Insolvenzverfahren erklärt. Ob es sich um Gläubiger oder um Schuldner handelt, hier finden Sie die passende Antworten. Wenn Sie wissen wollen was ein betrügerischer Bankrott ist oder eine eidesstattliche Versicherung ist, so finden Sie hier in unserem Inkasso Lexikon die Antwort. Auch wird hier allgemeines aufgegriffen und ausreichend erklärt. Sie wollen wissen, was eine Erfüllung ist? Wollen wissen was und wie eine Fälligkeit entsteht? Vielleicht ist für Sie wichtig wo man einen Mahnbescheid beantragt, wer und wo die Zuständigkeit hierfür ist? Auf all diese Fragen erhalten Sie in unserem Inkassolexikon die Antwort.
Agens WFI Inkasso feiert 17 jähriges Firmenjubiläum am 01.April 2011 im neuen Hauptsitz, in Offenbach am Main
Am 01.April 1994 wurde damals das Inkassounternehmen Agens Inkasso in Backnang, Rems-Murr-Kreis, gegründet. Die damalige Gründerin und Inhaberin eröffnete seinerzeit ein klassisches Inkassobüro welches sich mit der Beitreibung von Notleidenden Forderungen für die Industrie, Handwerk und Einzelhandel befasste. Im laufe der Jahre wuchs die Mandantenzahl sehr stark an und es mussten Mitarbeiter eingestellt werden. Von Anfang an hatte das Inkassobüro Außendienstmitarbeiter beschäftigt. Die Zeiten waren günstig, die Moral der meisten Schuldner noch weit aus ehrbarer. In den Anfangsjahren war die Beitreibung von Forderungen noch relativ einfach. Es gab noch kein Insolvenzverfahren für Verbraucher und Einzelunternehmer, lediglich für Gesellschaften das ehemalige Konkursverfahren. Durch das stetige Wachstum im Bereich Forderungsbeitreibung, die immer mehr zunehmende Verschuldung von Privathaushalten und kleinst Betrieben, wurde der Bereich Wirtschaftsauskünfte im Jahre 1998 aufgebaut und in das Unternehmen integriert. Zahlreiche Umzüge innerhalb von Backnang waren notwendig um der Platznot (mehr …)
Forderungsmanagement (Inkasso) für Gemeinden und Städte im Umbruch. Klamme Kassen und erhöhte Ausgaben im Personal- und Verwaltungsbereich zwingen mehr denn je zum politisch gewollten Umdenken, zum Handeln
War bislang das Thema Forderungsmanagement für viele Gemeinden und Städte ein Bereich der nicht oder nur ganz schwach angegangen wurde, so ist dies in Zeiten Klammer Kassen mehr denn je ein gefragtes Instrument. Bei genauem Hinsehen zeigt sich seit wenigen Jahren, in zunehmendem Maße, ein Umdenken hin zu mehr finanzieller Effizienz zu mehr Forderungsmanagement. Vorbei sind die Zeiten in denen eine Kämmerin oder ein Kämmerer, eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister sich nicht den bohrenden Fragen der Gemeine- und Stadtverordneten zum Thema offenen Posten, nicht beitreibungsfähige Gebühren und Abgaben, stellen musste. Die Problematik ist längstens bekannt. Schwache bis gar keine Besetzung mit rechtlich, dem Forderungsbereich geschultem Personal. Landes und Bundesgesetze die entweder so oder so ausgelegt werden, je nach antwortender Stelle. Hemmungen den säumigen Zahlern mit effizienteren Maßnahmen entgegenzutreten. (mehr …)
Die finanzielle Situation der öffentlichen Hand zwingt zahlreiche Kommunen und Gemeinden zum Handeln. Bei Kommunen entstehen durch schleppende Zahlung und Zahlungsausfälle Verluste in nicht unerheblichem, ja sogar großem Umfang.
Um hier die fremden Finanzierungskosten zu verringern und angefallenen Ausfälle zu reduzieren empfiehlt es sich, angesichts gestiegener Kosten für Personal- und Verwaltungsaufwand, die Situation zu verbessern, zu heilen. Mit unserem Fingerspitzengefühl sowie der Beharrlichkeit erreichen wir in der Regel eine Verbesserung des Kapitalflusses. Als im Rechtsdienstleistungsregister eingetragenes Unternehmen, Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen, haben Sie die Garantie für seriöses Forderungsamangement. Ob es sich um zurück zuzahlende (mehr …)
Gerichtliches Mahnverfahren durch Inkassounternehmen, Chance oder Fluch?
Mit dem seit 01. August 2008 in Kraft getretenen Rechtsdienstleistungsgesetz wurde auch registrierten und im Rechtsdienstleistungsregister eingetragenen Personen und Unternehmen erlaubt, das vereinfachte gerichtliche Mahnverfahren, den Antrag auf Erlass eines Mahn- und Vollstreckungsbescheides, durchzuführen. Wie der Inhaber von Agens WFI Inkasso in Offenbach am Main, Herr Thomas Buck, mitteilt, ist es eine große Erleichterung im Ablauf des Inkasso-Mahnverfahrens. Musste vor dem 01. August 2008 die gesamte Akte zur Anwaltssocietät um hier das gerichtliche Verfahren einzuleiten, so bleibt der gesamte Vorgang nun (mehr …)
Bald gibt es ein Prüfsiegel für faire Inkassounternehmen
Die zertifizierten Unternehmen verpflichten sich, kein „kostenloses Inkasso“ anzubieten. Bei diesen “Inkasso kostenlos” Angeboten trägt der Gläubiger keinerlei Kostenrisiko, was dazu führt, dass auch fragwürdige oder betrügerische Forderungen an die Inkassounternehmen übergeben werden. Dieses kann weder für die Inkassobranche noch für die Mandanten gewollt sein. Unseriöses Inkasso färbt auf den Auftraggeber ab.
Wenn die Mandanten in diesen Fällen die Kosten für alle Leistungen des Inkassobüros zu tragen hätten, würden es sich sicherlich viele überlegen ob Sie das Risiko eingehen.
Das Hauptaugenmerk der Zertifizierung liegt in der fairen Kommunikation mit dem Schuldner. So wird unter anderem geprüft, (mehr …)
Wenn einer der bundesweit tätigen Inkasso Außendienstmitarbeiter von Agens WFI Inkasso an der Türe klingelt dann ist zuvor schon einiges an Schriftverkehr mit dem Schuldner gewesen. Auf die zahlreiche Post kam in der Regel keine Antwort oder Stellungnahme oder es geht hier um sehr viel Geld und die Gefahr eines großen wirtschaftlichen Verlustes ist enorm. Wenn der Inkassomitarbeiter zweimal klingelt so ist die Forderungssache ab jetzt ernst zu nehmen. Nicht, dass hier der Eindruck entsteht, dass mit ungesetzlichen Methoden oder Gewalt vorgegangen wird, vielmehr sucht der Mitarbeiter das Gespräch mit dem Schuldner. (mehr …)
Ein neuer Inkasso Regional-player jetzt auch in Offenbach am Main.
Mit Datum zum 01.12.2010 hat das Inkassounternehmen “Agens WFI Inkasso“, seinen Hauptgeschäftssitz von Stuttgart nach Offenbach am Main verlegt. Am neuen, vergrößerten Standort finden nun die Mandanten aus dem Großraum Rhein-Main, welche Rechtsberatung im Bereich der Mahnwesens, Forderungsbeitreibung, Zwangsvollstreckung, Wirtschaftsauskünfte sowie Überwachungsverfahren benötigen, einen kompetenten und rechtssicheren Partner an ihrer Seite. Die Kernarbeit dieses Inkassounternehmens ist im Bereich Business to Business sowie Business to Consumer. Auch im stark wachsenden Consumer to Consumer Bereich steht den Auftraggebern nun ein leistungsstarker Partner zur Verfügung. Ob einfaches Mahnschreiben, Adressrecherche, Bonitätsauskünfte oder gerichtliches Mahnverfahren, der Online-Antrag auf Mahn- und Vollstreckungsbescheid bis hin zur Zwangsvollstreckung und Inkasso-Außendienst, alles aus einer Hand. (mehr …)
Seit einigen Jahren stellt das Inkassounternehmen Agens WFI Inkasso, aus Offenbach am Main, Inhaber Thomas Buck, fest, dass von Privatpersonen, und verstärkt von Unternehmen und Dienstleistern, Inkassodienstleistungen für “umsonst“ angefragt werden. Zahlreiche Rechtsdienstleister werben ja damit. Dies ist ein Trugschluss wie der Inhaber von Agens WFI Inkasso mitteilt. Zunächst muss man erkennen, was für eine Dienstleistung den hier angeboten wird. Es handelt sich bei einer Beauftragung eines Inkassounternehmens um einen Rechtsbesorgungsvertrag. Dieser ist die Grundlage des Handelns. (mehr …)