Seit dem das Prüfsiegel für faires Inkasso auf dem Markt ist haben sich schon zahlreiche Inkassounternehmen und Inkassomandantare darum bemüht die Zertifizierung zu erlangen. Viele Unternehmen sind noch in der Prüfungsphase, müssen sich gedulden. Der Grund hierfür ist klar und deutlich. Nur fair arbeitende Anbieter von Rechtsdienstleistungen können nach umfangreicher Prüfung das begehrte Siegel erhalten. Das Zertifikat ist zeitlich sowie vom Umfang der eventuell auftretenden Beschwerden begrenzt. Die stringente Prüfung und Zulassung ermittelt hier zunächst ob Negativauskünfte bezüglich Gebühren der Art und Weise der Vorgehensweise, der Servicequalität und Transparenz mit den Schuldnern vorliegen. Wird zu überhöhten Gebühren zum Nachteil des Schuldners abgerechnet, sind die Gebühren erklärbar sowie im Rahmen der Schadensminimierungspflicht. Gibt es so genannte Loader-Gebühren d. h. werden hier ohne Einverständnis des Schuldners erweiterte Gebühren berechnet oder ist die Zugrundelegung der Gebühren nachvollziehbar und fair. Auch wird überprüft ob die vom Gläubiger in Auftrag gegebenen Mandate auf Rechtmäßigkeit überprüft werden also keine Abofallen, Gewinnspiele im Internet, dubiose Rechtsgeschäfte über Anmeldeportale und dergleichen beigetrieben werden. Inkasso ist eben mehr als nur das Versenden von Mahnbriefen, es ist die Lösung für gestörte Zahlungen. Dieses muss täglich mit jedem Schuldner neu erarbeitet werden als verlässlicher Partner der Wirtschaft sowie deren Kunden denn faires Inkasso bedeutet Lösungswege zu erarbeiten, dem Schuldner aus der Situation heraus zu helfen dem Auftraggeber die gestörte Zahlung zuzuführen. Ein faires Inkassounternehmen wird nicht mit Drohungen weiterkommen sondern vielmehr mit dem Erarbeiten von Lösungen. Hand in Hand als Mittler zwischen Gläubiger und Schuldner. (mehr …)
Forderungsbeitreibung durch Inkassounternehmer erfährt eine neue Renaissance. Inzwischen anerkannt, fair und seriös.
Die Auftragslage der deutschen Wirtschaft ist gut bis sehr gut. Wachstum steht auf den Fahnen vieler, in Deutschland tätigen Unternehmen, dem Handwerk, dem Groß- und Einzelhandel, den Dienstleistern sowie allen freien Berufen. Auch die Inkassobranche profitiert von den steigenden Umsatzzahlen. Wurde vor 20 Jahren das Beitreiben von Forderungen mehr kaufmännisch ohne weitere Qualifikation von einzelnen kleinen Inkassounternehmern sowie Unternehmerinnen betrieben so hat sich das Bild gewaltig verändert. Inkassounternehmen bieten heute mehr als nur die Beitreibung von notleidenden Forderungen. Wie das Inkassounternehmen Agens WFI Inkasso mit Sitz in Offenbach am Main, eines der bundesweit führenden Inkassounternehmen im Bereich Forderungsbeitreibung, Wirtschaftsauskünfte, Credit-Management sowie Überwachung von bereits titulierten Forderungen mitteilt ist das Forderungsmanagement komplexer und stringenter geworden. War früher der Schuldner nicht so mobil so ist heute die Adressermittlung ein weiter tragender Posten. Auch die Zahl der benötigten Wirtschaftsauskünfte nimmt ständig zu. Ob Vermieter, Handwerker oder Onlinehändler, alle wollen die getätigten Vertragsabschlüsse sichern, wissen mit wem sie (mehr …)
Guten Tag, Agens WFI Inkasso aus Offenbach am Main, spreche ich mit Herrn Maier. So beginnt das Gespräch in den meisten Fällen wenn sich Mitarbeiter des bundesweit tätigen Inkassounternehmens, Agens WFI Inkasso melden. Sinn und Zweck dieses Telefonats ist es, den Kontakt mit dem zuvor angeschriebenen Schuldner mit der Forderung zu konfrontieren, in die Kommunikation mit dem Schuldner zu treten. Da zuvor die Schreiben des Gläubigers sowie die des Rechtsdienstleisters unbeantwortet bzw. ignoriert wurden bleibt in den meisten Fällen nur noch der direkte Weg der Ansprache. In den Telefonaten wird dem Schuldner zunächst einmal die Möglichkeit gegeben zu der Angelegenheit Stellung zu nehmen und den Grund der Nichtbegleichung mitzuteilen. In den aller meisten Gesprächen stellt sich heraus, dass die Forderung längstens bekannt ist jedoch die zur Verfügung stehenden Mittel nicht ausreichen um hier die Forderung auf einmal zu begleichen. Auch stellt sich hierbei heraus, dass der Schuldner nicht böswillig die Zahlung verweigert sondern viel mehr eine Möglichkeit an die Hand bekommen sollte die offene Verbindlichkeit in einem erträglichen Rahmen zurückzuführen. Durch Telefoninkasso erhalten die Inkassoprofis Informationen aus erster Hand. Mit den so gewonnen Daten und Informationen wird noch während des Gespräches entschieden ob die Forderungsbeitreibung, das Inkassoverfahren weitergeführt wird oder die Sache eingestellt wird. Modernes Forderungsmanagement (mehr …)
Die Präsidentin des Deutschen Städtetags, die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth, hat am 14. Februar 2011 in einer Pressekonferenz zur Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden darauf hingewiesen, dass die Kommunen im Jahr 2010 mit 9,8 Milliarden Euro das bislang größte Defizit in ihren Kassen verzeichnen mussten und dass für dieses Jahr kaum mit einer nennenswerten Verbesserung dieser Situation zu rechnen sei. Dies kommentierte Frau Roth mit der Bemerkung: „ Viele Kommunen liegen auf der Intensivstation.”
Andererseits bestehen bei den Kommunen aber noch ungenutzte Einnahmepotenziale. Nach unseren Schätzungen belaufen sich alleine die nicht bezahlten Forderungen der Kommunen auf einen Betrag von 13 Milliarden Euro. Ein wichtiger Posten hierbei sind unter anderem Unterhaltsvorschussleistungen.
Eine Übersicht über die sogenannten „Rückführungsquoten”, die wir aus dem Bundesfamilienministerium erhalten haben, macht deutlich, wie unterschiedlich erfolgreich die einzelnen Bundesländer hier mit ihrem Forderungsmanagement sind: So sind Bayern und Baden-Württemberg die Spitzenreiter mit Rückführungsquoten von 34 Prozent beziehungsweise 28 Prozent. Das Schlusslicht in dieser Übersicht ist leider Bremen, für das nur eine Rückführungsquote von 12 Prozent verzeichnet ist. Diese Zahlen gelten für das Jahr 2009 – aber wir haben bereits erfahren, dass sich diese Werte auch in 2010 nicht wesentlich verändert haben.
Gerade vor diesem Hintergrund könnte, die Zusammenarbeit mit den Experten im Forderungsmanagement, nämlich mit seriösen und ortsansässigen Inkassounternehmen zu einer Lösung führen, wie dies auch bereits einige Kommunen nutzen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine solche Zusammenarbeit sind jedenfalls gegeben.
*Auszug vom Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen, Dr. h.c. Petra Roth, Präsidentin des Deutschen Städtetag und sogleich Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main
Mit unserem Inkasso Lexikon wollen wir Ihnen die Begriffe sowie Erklärungen zu verschiedenen Themen aufzeigen. Dieses kann aus dem Bereich Zwangsvollstreckung oder dem Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit kommen. Auch werden die einzelnen Insolvenzverfahren erklärt. Ob es sich um Gläubiger oder um Schuldner handelt, hier finden Sie die passende Antworten. Wenn Sie wissen wollen was ein betrügerischer Bankrott ist oder eine eidesstattliche Versicherung ist, so finden Sie hier in unserem Inkasso Lexikon die Antwort. Auch wird hier allgemeines aufgegriffen und ausreichend erklärt. Sie wollen wissen, was eine Erfüllung ist? Wollen wissen was und wie eine Fälligkeit entsteht? Vielleicht ist für Sie wichtig wo man einen Mahnbescheid beantragt, wer und wo die Zuständigkeit hierfür ist? Auf all diese Fragen erhalten Sie in unserem Inkassolexikon die Antwort.
Forderungsmanagement (Inkasso) für Gemeinden und Städte im Umbruch. Klamme Kassen und erhöhte Ausgaben im Personal- und Verwaltungsbereich zwingen mehr denn je zum politisch gewollten Umdenken, zum Handeln
War bislang das Thema Forderungsmanagement für viele Gemeinden und Städte ein Bereich der nicht oder nur ganz schwach angegangen wurde, so ist dies in Zeiten Klammer Kassen mehr denn je ein gefragtes Instrument. Bei genauem Hinsehen zeigt sich seit wenigen Jahren, in zunehmendem Maße, ein Umdenken hin zu mehr finanzieller Effizienz zu mehr Forderungsmanagement. Vorbei sind die Zeiten in denen eine Kämmerin oder ein Kämmerer, eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister sich nicht den bohrenden Fragen der Gemeine- und Stadtverordneten zum Thema offenen Posten, nicht beitreibungsfähige Gebühren und Abgaben, stellen musste. Die Problematik ist längstens bekannt. Schwache bis gar keine Besetzung mit rechtlich, dem Forderungsbereich geschultem Personal. Landes und Bundesgesetze die entweder so oder so ausgelegt werden, je nach antwortender Stelle. Hemmungen den säumigen Zahlern mit effizienteren Maßnahmen entgegenzutreten. (mehr …)
Gerichtliches Mahnverfahren durch Inkassounternehmen, Chance oder Fluch?
Mit dem seit 01. August 2008 in Kraft getretenen Rechtsdienstleistungsgesetz wurde auch registrierten und im Rechtsdienstleistungsregister eingetragenen Personen und Unternehmen erlaubt, das vereinfachte gerichtliche Mahnverfahren, den Antrag auf Erlass eines Mahn- und Vollstreckungsbescheides, durchzuführen. Wie der Inhaber von Agens WFI Inkasso in Offenbach am Main, Herr Thomas Buck, mitteilt, ist es eine große Erleichterung im Ablauf des Inkasso-Mahnverfahrens. Musste vor dem 01. August 2008 die gesamte Akte zur Anwaltssocietät um hier das gerichtliche Verfahren einzuleiten, so bleibt der gesamte Vorgang nun (mehr …)
Bald gibt es ein Prüfsiegel für faire Inkassounternehmen
Die zertifizierten Unternehmen verpflichten sich, kein „kostenloses Inkasso“ anzubieten. Bei diesen “Inkasso kostenlos” Angeboten trägt der Gläubiger keinerlei Kostenrisiko, was dazu führt, dass auch fragwürdige oder betrügerische Forderungen an die Inkassounternehmen übergeben werden. Dieses kann weder für die Inkassobranche noch für die Mandanten gewollt sein. Unseriöses Inkasso färbt auf den Auftraggeber ab.
Wenn die Mandanten in diesen Fällen die Kosten für alle Leistungen des Inkassobüros zu tragen hätten, würden es sich sicherlich viele überlegen ob Sie das Risiko eingehen.
Das Hauptaugenmerk der Zertifizierung liegt in der fairen Kommunikation mit dem Schuldner. So wird unter anderem geprüft, (mehr …)
Ein neuer Inkasso Regional-player jetzt auch in Offenbach am Main.
Mit Datum zum 01.12.2010 hat das Inkassounternehmen “Agens WFI Inkasso“, seinen Hauptgeschäftssitz von Stuttgart nach Offenbach am Main verlegt. Am neuen, vergrößerten Standort finden nun die Mandanten aus dem Großraum Rhein-Main, welche Rechtsberatung im Bereich der Mahnwesens, Forderungsbeitreibung, Zwangsvollstreckung, Wirtschaftsauskünfte sowie Überwachungsverfahren benötigen, einen kompetenten und rechtssicheren Partner an ihrer Seite. Die Kernarbeit dieses Inkassounternehmens ist im Bereich Business to Business sowie Business to Consumer. Auch im stark wachsenden Consumer to Consumer Bereich steht den Auftraggebern nun ein leistungsstarker Partner zur Verfügung. Ob einfaches Mahnschreiben, Adressrecherche, Bonitätsauskünfte oder gerichtliches Mahnverfahren, der Online-Antrag auf Mahn- und Vollstreckungsbescheid bis hin zur Zwangsvollstreckung und Inkasso-Außendienst, alles aus einer Hand. (mehr …)
So bitter es für alle ist, deren berechtigte Forderungen aus den vergangenen Jahren noch nicht beglichen wurden: Kümmern sie sich nicht rechtzeitig um die Angelegenheit, dann kann es am Neujahrstag 2011 zu spät sein. Denn mit dem Sylvesterfeuerwerk lösen sich auch viele Ansprüche in Luft auf. Nun gibt es ja nicht nur Leute, die Rechnungen zu begleichen haben. Bis Sylvester 2010 kann es sich durchaus lohnen, noch offene Forderungen durchzuforsten. Zum Jahresschluss kann man dafür sorgen, dass zumindest die Verjährung „unterbrochen“ wird – zum Beispiel dadurch, dass der Schuldner die Forderung jetzt schriftlich anerkennt. Die Folge daraus ist: Die Verjährungsfrist beginnt erneut, läuft also nicht zum Ende des Jahres 2010 ab. (mehr …)